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Fokus auf die Verarbeitung und Anpassung von Magnetprodukten

Amorphe nanokristalline ringförmige Magnetkerne


Der ferrobasierende amorphen Filterinduktionskern bzw. der Fe-basierte amorphe Filterinduktionskern zeichnet sich durch hervorragende Frequenzeigenschaften, eine ausgezeichnete Leistung bei Gleich- und Wechselstromüberlagerung sowie extrem niedrige Eisenverluste aus. Gleichzeitig lässt sich seine magnetische Permeabilität in einem sehr breiten Bereich (von 120 bis 1200 Mikrohenry) flexibel einstellen und er kann unterschiedlichen Bereichen von Biasstromampere-Windungen (lokal) im Magnetfeld standhalten. Daher eignet er sich für Induktivitätsbauelemente in einer Vielzahl von Hochfrequenzanwendungen sowie für Anwendungen mit Gleich- und Wechselstromüberlagerung. Seine Leistung übertrifft die von Silizium-Eisen-Nickel- und Eisen-Aluminium-Magnetpulverkernen.

Filterinduktivitätskern


Der Filterinduktor-Kern eignet sich für Energiespeicher- und Filterinduktoren in Schaltnetzteilen, da er einen hohen Bs-Wert und geringe Verluste aufweist. Im Vergleich zu Eisenpulverkernen und Ferritkernen gleicher Größe und Permeabilität verfügt er über eine höhere Energiespeicherkapazität und wird daher häufiger in Wechselstrominduktoren, Ausgangsinduktoren, Drehübertragern, Impulstransformatoren sowie in Leistungsfaktorkorrekturschaltungen eingesetzt.

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